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Im Februar dieses Jahres startete eine Indiegogo Kampagne mit dem Ziel die Zukunft des PCs zu skizzieren. Mit dem NexDock sollte das Smartphone zum Notebook werden. Früher war nicht alles besser, aber vieles einfacher. Man hatte einen «Personal Computer», auf dem lagen alle Daten. Weitere Geräte zu haben bezahlte man mit einem hohen Preis. Synchronisation war damals böse und endete in doppelten Kalendereinträgen, gelöschten Kontakten oder Bildern die nicht mehr zu finden waren. 2013 bezeichnete ich die «Cloud» als vereinheitlichende Plattform.
2016-09-12
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quick sketch in a moving train. “Wir legen die Basis für eine wertvolle SBB” schrieben wir in einer internen Veranstaltung. Guter Leitsatz.
2016-08-30
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Wohin des Wegs, alter Freund? Apple stellte mit dem iPad die Frage, ob zwischen Smartphone und Macbook noch Platz für ein Gerät ist. Eine Frage die wir auch viele Jahre später nicht schlussendlich beantwortet haben. Das iPad löste aber eine Welle an Innovationen aus. Notebooks, bis dahin eher stagnierend und ähnlich aussehend, veränderten sich zum Besseren. Leichter, dünner und autonomer wurden sie. Wirkliche mobile Begleiter. Es war Microsoft, welche mit ihrem Surface ein Ende der Kompromisse ausriefen.
2016-08-29
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Aktuell bin ich in einer glücklichen Lage. Nicht Glück in seiner essentiellen Form gemeint. Ich bin einfach ein glücklicher Gadget-Geek. Im Geschäft prüfen wir «Convertible» als Nachfolger für unsere Notebooks (Surface 3, 3 Pro, 4 Pro), das iPad Pro wird getestet und privat habe ich u.a. ein Macbook Pro. Alles Geräte, welche dem idealen Computer für mich nahe kommen1. iPad Pro oder Surface. Der Browserkrieg der heutigen Zeit. Emotionsgeladen und mit guten Argumenten geführt, wird er aber nicht in die Geschichte eingehen.
2016-08-08
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Der Begriff «Smart Working» ist in aller Munde. Okay, dass ist etwas übertrieben. Kaum jemand ausserhalb meiner Blase spricht davon. Doch viele arbeiten inzwischen in so genannten «Multispaces». Mitarbeitende meines Arbeitgebers arbeiten seit einiger Zeit so. Die Kollegen der Post beinahe gleich lange und seit kürzerem auch Kollegen der Mobiliar. Smart Working hat sogar schon seine eigene Initiative die den ehemaligen «Home Office Day» ablöste. Smart Working wird die Zukunft sein, daran sehe ich keinen Zweifel.
2016-08-04
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Die Ausrüstung aller Mitarbeitenden der SBB mit digitalen Arbeitsmitteln, beinhaltet als Projekt an sich schon viele Herausforderungen. Eine weitere Herausforderung kommt erst im Betrieb. Ich spreche jetzt nicht vom offensichtlichen Support von 30’000 Smartphones verschiedener Betriebssystem(-stände), sondern von der Weiterentwicklung von Services. Schon vor der Zuschüttung des «digitalen Grabens» hatten wir eine breite Anwenderschaft. Abseits von Bezeichnungen wie digitalen Immigranten oder Eingeborenen, arbeiten bei SBB Leute mit hoher Affinität zu Informatikmitteln. Und eben andere1. Mit Ausrüstung aller Mitarbeitenden strapazieren wir diese Spannbreite noch mehr.
2016-01-06
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So lautete die Werbung von Apple. Damals war Apple noch meilenweit davon entfernt in Unternehmen eine Relevanz zu haben. Die Aussagen waren auch globaler gemeint als Einfluss in Unternehmen. Aber die “crazy ones” in Unternehmen interessieren mich. Die Leute ohne Respekt für Status Quo. Leute die Dinge einfacher machen wollen. Leute die sich von Prozessen und schleppenden Entscheidungswegen nicht entmutigen lassen. Leute die Dinge aus der Consumer-Welt nehmen und sie für Unternehmen tauglich machen. Und diese Kombination, diese Iteration bringt uns weiter.
2016-01-06
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Der Markt für Unternehmenssoftware wirbt seit Jahren mit den Schlagworten «Collaboration». In diesem Dunstkreis wird auf einmal alles interaktiv, sozial und effizienter. Doch was ist denn diese oft besungene «Collaboration» überhaupt? Zum Einen ist es die englische Übersetzung des Begriffs Zusammenarbeit. Einfach genug. Zusammenarbeit findet auf verschiedenen Ebenen und in verschiedenen Formaten statt. Für meinen Erklärungsversuch habe ich folgendes erstellt: In der obersten Zeile findet man die Phasen der Zusammenarbeit, gekürzt aber basierend auf der Definition von AIIM.
2016-01-06
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Brutales Feedback lässt mich nicht los. Nicht weil wir es inzwischen praktizieren würden, nein. Ein weiterer empfehlenswerter Podcast widmete sich dem Thema. Darin sprechen Ben Thompson und James Allworth über eine Kultur von «brutalem Feedback» und der Hervorbringung der besten Ideen. Und die besten Ideen wollen wir doch alle hervorbringen, oder? Die beiden sprechen von dem Konflikt der Kulturen welche Ideen hervorbringen und Kulturen die eher ein Miteinander fördern. Am Beispiel von MBTI ist dies der Entscheid zwischen einer T- oder F-Typen dominierten Kultur.
2016-01-06
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“Lasst uns brutales und schonungsloses Feedback üben”. So eröffnete unser Abteilungsleiter die erweiterte Führungsklausur. Ich schmunzelte. Ich habe eine eher direkte Art. Gemäss Feedback verstörend für die Einen, erfrischend für die Anderen. Wir versuchten es, kamen aber nicht sonderlich weit. Zu tief drin sind antrainierten Zurückhaltungsregeln. Brutales Feedback fiel mir seit da immer wieder auf. Ausgelöst durch einen Artikel über die Arbeitsumstände bei Amazon, diskutierten Ben Thompson und John Gruber in der letzten «The Talk Show» über Arbeitskultur bei Apple und Microsoft wo Ben Thompson gearbeitet hat.
2016-01-06
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Die Zukunft der Collaboration - Microsoft will mitreden Ich versuchte «Collaboration» schon mal zu erklären und kam zum Schluss, dass wir heute noch nicht auf dem Punkt sind wenn wir es als einzelne Plattform-/Applikationsaufgabe ansehen. Microsoft als wohl aktuell dominantester Player in dem Markt, will sich aber nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen und warten bis die Distuption von Sharepoint und Office einschlägt, sondern will die Zukunft aktiv mitgestalten. GigJam soll dabei helfen: GigJam, which was code-named “Magic Glass” during development, is a genuinely new idea.
2015-07-18
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«from the Latin taking care» Menschen die Werke aussuchen und anderen Menschen präsentieren. Eine alte Kunst, welche mit immer mächtigeren Algorithmen langsam in Bedrängnis geriet. Google ist ein Vorreiter und Experte auf Algorithmen. Nur normal, dass Apple einen anderen Weg geht und nicht versucht auf Googles Heimfeld zu konkurrenzieren. Für Apple Music werden bekannte Experten engagiert, die Musik scannen und im hauseigenen Radio «Beats 1» publizieren. Jean-Louis Gassée findet der Ansatz liesse sich auch auf den App Store ausweiten:
2015-07-08
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«Connect» in der Kritik Mit iOS 8.4 kam auch Apple Music welches reichlich kritisiert, gelobt und analysiert wurde. Selber nicht sonderlich Musik-Affin spare ich es mir momentan noch und vertraue auf meine Offline-Musik. Dave Whiskus, iOS-App-Designer, Podcaster und anscheinend auch Musiker, schaute sich allerdings «Connect» an. Ein Service, der gemäss Apple Bands und Musikern dabei helfen soll, sich mit ihren Fans zu verbinden. Dave prüfte das Versprechen und fand allerlei Ungereimtheiten. Eigentlich nicht der Weekend-Reader-Rede wert, doch der Artikel fand etwas Gehör.
2015-07-04
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![]({{ “IMG_0168.png” | asset_url }}) Auf vielfachen Wunsch Der CEO von Evernote Phil Libin stand Rafael Zeier Rede und Antwort. Der Artikel erschien, zu recht, mehrfach in meiner Twitter Timeline. Er spricht über seine Suche nach dem Nachfolger, die Produktvisionen von Evernote und eben auch über Ansätze plattformübergreifend zu entwickeln: Wenn man sagt, es kommt nicht darauf an, ob es ein Fernseher, ein Telefon, eine Uhr, iOS oder Android ist, dann bekommt man den kleinsten gemeinsamen Nenner.
2015-06-28
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![]({{ “wr1523.png” | asset_url }}) Apple Watch Erfahrung einer «Taubblinden» Wie befreiend kann eine Apple Watch und die belächelte Telefoniefunktion für Behinderte sein? Sehr befreiend wie uns Molly Watt erzählt. Hat nur am Rande mit der Apple Watch zu tun, ehrlicherweise kann sie das selbe auch mit dem iPhone machen, aber es zeigt die Wichtigkeit des Kontexts. Kein Gerät aus der Tasche fischen zu müssen kann ein Riesenvorteil sein. Work Anywhere in extremis Karin reist um die Welt und macht die Welt zu ihrem Arbeitsplatz.
2015-06-08
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