Weekend Reader Woche 48

Wie Festplattenpreise grosse Abnehmer beschäftigten

Backblaze, der oft gelobte 5$/Monat Backup-Dienst, schreibt auch oft über seine dahinterliegenden Techniken. An dieser Stelle verwies ich schon auf ihren Artikel über ihre Storage Pods.

Hier beschreiben sie die Preisentwicklung von Festplatten. War ein Riesenthema in den News als die Werke in Asien Opfer der Hochwasser wurden. Danach las man nichts mehr darüber. Deshalb interessant wie lange der Effekt noch nachhallt.

Zwei Faktor Authentisierung für Buffer

Wird wirklich langsam zum Standard. Bei einem Service wo man seine Social-Media Accounts hinterlegt ist dieser Schritt sicher wünschenswert.

Neues Yoga Tablet von Lenovo deutlich günstiger zu haben

Im Moment sieht es so aus als hätte Apple das Tablet-Highend sicher in der Hand. Die Konkurrenz buhlt um das Low-End-Segment.

Samsung äussert sich zu fehlerhaftem 4.3er Update

Business as usual und nichts spezielles. Und ja. Apple ist das noch nie passiert. Updates mögen Bugs haben welche kurz darauf geschlossen werden. Aber ein Update ist immer soweit getestet, dass es auf die User ausgerollt werden kann. Und wenn man das in Relation mit der Menge sieht, umso beeindruckender. Denn wenn auch Android die Welt beherrscht und Apple Pleite gehen wird, bis jetzt ist ein iOS Update Faktoren weiter verbreitet und mehr Geräte betroffen als bei einem Update von sonst einem Hersteller. Und ich lebe in der Illusion ich müsse es nur oft genug betonen um die Dummheit in dem Bereich auszurotten. Auch bei den Alkoholikern ist die Erkenntnis “Ich habe ein Problem” der erste Schritt. Und ich sagte schliesslich Illusion.

Arrr App Piraten

Der schaffte es letzte Woche auch nicht mehr in den Reader. 1.2% der Anwendungen im Play-Store sollen Raubkopien sein. Ist doch unanständig kleine Entwickler abzuzocken. Aber ein Effekt der Gratis-Mentalität die sich im Bereich mobiler Apps immer weiter durchsetzt.

Ein langer Weg in kurzer Zeit

Erinnert ihr euch noch an 2010? In Südafrika war gerade die WM die zwar weit weg war, die aber trotzdem die Spiele zu Europafreundlichen Zeiten brachte. Zeitverschiebung, oder dem Mangel derer, sei Dank. Damals stellte Steve Jobs auch das iPad vor. Ein Gerät welches die bis dahin nicht bekannte Lücke zwischen Smartphone und Notebook schliessen sollte. Auch ich fragte mich damals ob es diese Lücke gebe und ob dieses Gerät wirklich einen Platz in meinem Leben finden würde. Habe ich doch fast überall Zugriff auf einen vollausgestatteten Computer.

Und hier sind wir nun. Wo Artikel wie der obige sich häufen. Artikel die sich die Frage stellen, ob denn das iPad für gewisse Anwender nicht der einzige Computer sein könnte. Ein langer Weg wenn man es sich so vorstellt.

Ein weiterer Artikel von Dr. Drang

It works for my wife for the same reason it works for Ben Thompson’s mom and tens of millions of others—it removes many of the computery aspects of using a computer. I’m willing to put up with the computery stuff because I already know it and I’m not willing to give up the power and control I get from it. My wife has no need for that power and control and shouldn’t be forced to confront it whenever she wants to send an email or read an article on the web.

Touché

Microsoft nimmt sich gerade ein Kapitel aus der Strategie Deutschlands 1945: Möglichst alle Gegner gleichzeitig angreifen. Apple in einer Serie neuer Werbespots und Google mit der Scroogled Kampagne (Scroogled ist ein unanständiges Wortspiel aus Google und einer Schraube). Im Merchandise Store zur Kampagne kann man T-Shirt und Caps mit den Slogans kaufen. Google meinte dazu trocken:

Microsofts neuester Vorstoß kommt nicht überraschend; der Konkurrenzkampf im Bereich der Wearables verschärft sich

Touché

Ach die Achtziger

Da gab es einen Audioplayer den man mit Hilfe von Skins unglaublich hässlich machen konnte. Den gabs anscheinend bis vor kurzem. Jetzt wo man die Entwicklung von Winamp abgekündigt hat, zeigt sich, der Player hatte noch eine grosse Fangemeinde. Wir im Apple Universum vergessen oft die Existenz von anderen Playern als iTunes und Spotify. Die Fans möchten jetzt die Offenlegung des Codes. Microsoft soll sogar mit AOL verhandeln Winamp zu übernehmen. Ein bisschen Fans könnten ja sicher nicht schaden.

PS: Mit Achtzigern generalisiere ich die dunkle PC Zeit, weit weg von Innovationen im Mobile und Web. Also ca. 1996-2003

Amazon Store mit neuer Optik

An und für sich keinen Link wert aber führt es doch vor Augen wieviele alternative, valable Stores es auf Android gibt.

Omnifocus und Mailmate vereinen

Meine Hypothese (an dieser Stelle schon oft erwähnt): Auf dem Mac findet mehr Innovation kleiner feiner Software-Schmieden statt als auf Windows.

Heutiges Beispiel: Mail-Client und Task-Management

MailMate ist ein oft gelobter alternativer Mail-Client für Mac OS. Omnifocus kann wohl getrost als “best in class” für das Management von Aufgaben bezeichnet werden. Da die beiden nicht von Haus aus zusammen sprechen, hilft ein weiterer findiger Entwickler, Brett Terpstra, und schliesst die Lücke.

Im Lande Windowsien bleibt uns weiterhin was auch immer uns Microsoft in Outlook reinsteckt (was definitiv nicht schlecht ist, nur schon lange gleich und ohne Wahlfreiheit).

Gegenstimmen?

PS: MailMate und Evernote

Neue Version von Authy bringt Synchronisation

Nebst Google Authenticator nutze ich für gewisse Accounts auch Authy zur zwei-Faktor-Authentisierung. In seiner neuen Version kann Authy nun auch auf verschiedenen Geräten genutzt werden.

Release the kraken

Nicht das ich eine Ahnung hätte was dieses Javascript-Framework besser oder schlechter kann als andere, aber Links mit Kraken werde ich immer bringen. Nur schon wegen der Möglichkeit eine “Pirates of the caribean” Referenz in den Titel einzubauen.

PS: ionic sagt mir auch herzlich wenig.

Dragon Dictation zum halben Preis

Eine “Sprach zu Text”-Schnittstelle würde schreibfaule aber redselige Mitarbeiter zu Wissensteilern machen, meinte unser Chef-Architekt mal. Dragon Dictation, gemäss Tests viel besser als die eingebauten Diktierfunktionen, ist so eine Schnittstelle. Und nun zum halben Preis wirklich attraktiv.

Eric Schmidt gibt Umsteigertipps

Auf Twitter gibt der unterhaltsame FuckingJonyIve passend Antwort:

How to switch from iPhone to fucking Android: Step 1: Don’t.

Kleiner Ausflug in die Geschichte: OS/2

Nach nicht mehr ganz aktuellen Umfragen wird das OS sogar noch bei einigen eingesetzt. Für die Archäologen unter uns aber sicher spannend zu lesen wie OS/2 zustande und zugrunde kam.

Apple in den gleichen Topf werden wie China

Ach so einfach könnte dieser Artikel nur zur Hälfte gelesen werden. Dann hätte man einen weiteren Grund Apple für das schlimmste Übel seit den biblischen Plagen zu halten. Oder man liest es zu Ende und liest die Relativierung, ja sogar die Begründung weshalb dies ein Teil der Firmenkultur ist. Diese Kultur macht es möglich diese Produkte zu bauen.

PDF in der Cloud erstellen

Simpler Service. Man mailt eine der Adressen an und erhält danach ein PDF zurück. Ob die den Code auch verkaufen? Das wäre doch ein toller Service innerhalb Unternehmen.

Smartphones als zentrales Element unseres digitalen Lebens

Ja. Das Smartphone ist mein wichtigstes Gadget. Auch wenn ich mein iPad heiss liebe, damit zeichne oder hier am Weekend Reader schreibe während ich auf die Montage der Winterreifen warte, mein Smartphone würde ich nie hergeben wollen.

Keyboard Shortcuts in Apple Mail

Benutz ich inzwischen täglich.

Kollaboratives Schreiben

Word und Sharepoint können es, Google Drive kann es. Weshalb also etwas neues suchen? Shawn Blanc zählt ein paar Gründe auf.

Texttool - für die iOS Workflow Nerds

Textfilter auf iOS… Nutzbar über xcallback-url. Alle für die das etwas sein könnte, wissen jetzt schon genug. Für die anderen: Weiterlesen.

Gedanken über die App-Landschaft auf iOS

Ziemlich Meta. iOS 7 hat viele neue Anwendungen gebracht. Zum Guten aber auch zum Schlechten. Bei gewissen Apps bin ich problemlos bereit die 3.- o.ä. (nochmals) zu bezahlen. Bei gewissen ist es tatsächlich kein gutes Gefühl. Aber das ist der Effekt von der App-Mania. Anwendungen wurden massiv günstiger. Ach, es waren sogar erstmals “Anwendungen” für Smartphones im eigentlichen Sinne verfügbar. Jetzt sehen wir die grosse Erneuerungswelle. Mit der Erneuerungswelle kommt auch der Trend zu Gratis-Apps welche dann In-App-Purchase anbieten. Viel los im Lande AppStore. Bleibt zu hoffen es wird weiterhin einen Weg geben wie innovative Entwickler mit tollen Apps Geld machen können.

Weitere Woche der iPad mini Verfügbarkeit

Diese Woche haben wir uns alle entschieden ob ein mini oder ein Air besser ist, wir haben es sogar mit Rabatt am Black Friday gekauft, jetzt kommt die Frage: Case oder nicht? Hier eine Meinung.

Ein paar Fragen zum Thema “Cloud Computing”

Gute Aufstellung von notwendigen Fragen. Antworten werden keine geliefert, was bei der Unvergleichbarkeit der Ausgangslage verschiedener Firmen sinnvoll ist.

Kosten für die Entwicklung einer App

Bezieht sich zwar eher auf den Fall eines Start-Ups aber gewisse Parallelen lassen sich durchaus ziehen. Behaupte ich jetzt, der das Entwicklungsschiff nur aus dem Hafen kennt :)

Liebling ich habe den Roboter geschrumpft

Google hat mit Android 4.4 viel unternommen um die Systemanforderungen zu reduzieren und es auch auf schwächer ausgestatteten lauffähig zu halten. Löblich. Jedoch dann doppelt überraschend weshalb das Galaxy Nexus nicht mehr in den Genuss von 4.4 kommt.

Von der Krankheit immer vergleichen zu müssen

Die Presse würdigt die “Multi Device Realität” zuwenig und vergleicht Produkte immer gegeneinander. Lässt dieses Notebook die Notwendigkeit für ein Tablet verschwinden? Kann dieses “Phablet” ein Smartphone und ein Tablet ersetzen? Könnte dieses Tablet den e-Reader obsolet machen? Alles nicht zeitgemäss findet Matt Gemmell.

Finder sollte doch zuerst Ordner anzeigen

Und so kriegt man es hin. Damit benötigt man keine Drittanwendungen mehr sondern kann die eingebaute Funktion nutzen.

Zeichen für schlechte Produkte

Ein ziemlich deutliches sind solche Memos an die Mitarbeiter. Oder das altbekannte Beispiel:

Think back to those stories about Bill Gates’s and Steve Ballmer’s kids not being allowed to own iPods. The problem wasn’t with their kids. The problem was with the Zunes or the even worse “Plays For Sure” era Windows Media devices. If those devices were actually any good, their kids wouldn’t have asked for iPods, and they wouldn’t have had to make any silly rules. I somehow doubt Phil Schiller’s kids are forbidden from buying Samsung phones or tablets.

Xing - Nicht gerade kundenfreundlich

David Blum möchte seinen Premium-Account künden. Das wird ihm nicht gerade einfach gemacht.

Alternativer Wordpress Editor

Sieht klasse aus und gerade für 9$ zu haben. Würden wir nicht auf Sharepoint umsteigen, ich würde den unseren Wordpress-Jungs empfehlen.

Preach to the choire

John Moltz. Wie üblich kurz, prägnant, meinungsdeckend.

Nobody is perfect

Auch die Smartphone Flagschiffe nicht. Die häufigsten Mängel hat Fixya aufgelistet. Werde das S4 Testgerät also nicht im Hosensack tragen :)

Wie man 40’000 Mac’s verwaltet

Unmöglich. Diese Kisten sind nur für Consumer. Völlig ungeeignet für Unternehmen. Gut, vielleicht für Graphikerklitschen oder Schulen. Ähm, was? Google? Die hassen sich doch? WAS? Standardarbeitsplatz ist ein Mac?

Wer religiöses bei Seite lässt kann ein paar Dinge über Googles Operations- und Client-Managementstrategie lernen.

Cyanogenmod-Installer wurde vom Google Play Store entfernt

What a great ride while it lasted. Der Installer verstösst gegen Google Richtlinien und wurde entfernt. Cyanogen möchte ihn nun über Amazon und Samsung anbieten. Ob die so heiss drauf sind ihre ROMs entfernen zu lassen?

Für mehr Informationen noch Caschys Bericht oder die offizielle Mitteilung von Cyanogen

Immerhin hat uns der Installer zu einer coolen Idee inspiriert. Stay tuned.

Auch Enterprise Entwickler sollten agil werden

Nicht zwingend um mit der Mode zu gehen sondern um Anforderungen gerecht werden zu können und dabei das Bedürfnis nach Betriebsstabilität weiterhin erfüllen zu können.

“Product stability comes from releasing code more frequently, not less. You want each release to be a non-event, not a major launch.”

Swisscom setzt auf Miliz-System

Statt den Support eigenen Mitarbeitern zu überlassen, setzt Swisscom zukünftig auf die Unterstützung einer “Power-User”-Organisation. Also eigentlich meine Nachbarn. Ich seh die Familiendramen schon vor mir wenn der Nachbar öfters mal bei der eigenen Frau vorbeischaut um das “Internet zu reparieren”…

Ähm nein. Gute Idee.

Damit bleibt mehr Zeit für neue Apps

Swisscom bietet neu eine App zur Sicherheitsprüfung des Smartphones an. Kann auf Android funktionieren, ist auf iOS aber eher sinnbefreit:

Hier liefert die App neben den Rubriken Tipps & Tricks und News nur eine Liste mit den populärsten Apps und ihrer Sicherheitseinstufung, wobei sich Swisscom hier angeblich unter anderem auf Testresultate der Firma Appthority stützt.

Bund vergibt MDM Auftrag für 38 Millionen

Eine Menge Asche für die Verwaltung von mobilen Endgeräten. Fünf Jahre Laufzeit, bis jetzt 99% iOS, second Level und noch acht Optionen. Scheint ein interessantes Projekt zu werden.

Blackberry wird jetzt auch ein Social Network

Blackberry Messenger, ein beliebter Messaging-Dienst, soll um Social-Media Funktionen erweitert werden. Strohhalm oder genialer Schachzug?

Android ist gar nicht so offen

Wäre ja nicht weiter schlimm, wenn Google nicht anfangs immer behauptet hätte “offen” zu sein. Jetzt erkennen dies auch die Mainstream-Medien.

Finanzierung des abhörsicheren Maildienstes Darkmail erfolgreich

Was für Edward Snowden recht war soll vielen anderen billig sein. Der Lavabit Gründer will seinen Code nämlich als OpenSource anbieten. Für das zu recht putzen des Codes benötigte er aber noch Geld welches er über Kickstarter erhielt.

Sonntagsfahrer aufgepasst

Bald schon können wir entspannt zurücklehnen während unser Auto die Bürden des Autofahrens für uns übernimmt. Das Experiment “Google Car” tönt bis jetzt jedenfalls vielversprechend.

##It’s tool time

So kurze Rubrik mit ein paar Tool-Empfehlungen:

  • Mindnode: App für Mind-Maps auf iOS die auch Macsparky empfiehlt
  • Counters: verschiedene Zähler auf dem iPhone erstellen. Könnte die App für Türsteher sein.
  • Airfoil: Audio vom Mac (oder PC) an Apple TV, iPad, iPhone oder Airport Express schicken. Als etwas extremes Dolby Surroundsystem nutzbar :)
  • Twelescreen als Twitterwall. Zeigt jeweils einen Tweet an. Wird auf eigenem Server betrieben und lässt sich über CSS stylen.
  • Flexiglass schliesst eine Lücke in Mac OS X welche Windows nicht hat. Mit Maus und Keyboard Fenster rasch anordnen können. Löse ich für mich mit Moom
  • idonethis tönt ein wenig nach dem Traum aller Micromanager. Jeden Abend beantwortet man eine E-Mail mit den Ergebnissen des vergangenen Tages. Am nächsten Tag erhält man dann eine Zusammenfassung über das Erreichte des ganzen Teams.
  • Hovercraft zur Erstellung von webbasierten Präsentationen.
  • Safari Keyword Search schliesst eine weitere Lücke in Mac OS X. Bei Chrome verwende ich dies dauernd für die verschiedenen internen Suchmaschinen die wir haben.
  • Tridiv lässt einen 3D Elemente in CSS erstellen.
  • Gneo ist ein optisch sehr polierter Task Manager.

Grosspapa legt Enkel übers Kreuz

So könnte man es nennen wenn SMS eine Schwachstelle bei Nexus Devices ausnutzen können.

Datenschutzbestimmungen von Google

Schon die zweite Meldung dieser Art. Bussen werden google nicht sonderlich beeindrucken. Doch was, wenn Google die Anpassungen nicht machen würde? Wäre ein Verbot von Google Diensten in einem Land denkbar? Das Internet wäre dann wohl ähnlich wie in China.

E-Mail. Ein Relikt aus der Urzeit welches nur noch Unternehmen benutzen

Die Meldungen über E-Mail sind ja häufig. Und tatsächlich nutze ich privat wenig E-Mails. Und wenn ich es nicht nutze, nutzen es ganz viele andere nicht, die mich auf anderen Kanälen kontaktieren. Das dieser Rückschluss aber nicht ganz richtig ist, lernt man wenn man in eine Eigentümer-Organisation eintritt.

PS: Die erwähnte App Mightytext sieht gut aus. Die Alternative für Android Nutzer zu Messages auf iOS/Mac.

Der Homescreen von Gabe Weatherhead

Keine Werbung sondern ehrlich gemeinte Empfehlungen. Ein paar gute Tipps darunter.

De-Evolution der Sprache

Letzte Woche war es noch Powerpoint, jetzt ist es Marketing-Sprech. Aber wenn man es sich in einer ruhigen Minute überlegt, ist es schon bedenklich wie das geschriebene Wort immer mehr an Bedeutung verliert.

Ich versuch mir das jedenfalls etwas bewusst zu machen.

Zu guter Letzt…

… einfach mal anders sein. Die verlinkte Seite gibt Spielanleitungen der etwas anderen Art. Wer möchte SIM’s nicht als Obdachloser spielen?