Weekend Reader Woche 30

Beichte eines Ex-Entwicklers

Matt Gemmell war mal Entwickler. Jetzt ist er Vollzeitschreiberling und sieht selten zurück.

We’ve had our (latest) software Renaissance in the form of the mobile platforms and their App Stores, and I think the software biz is now starting to slide back towards consolidation and mega-corps again. It’s not a particularly great time to be an indie app developer anymore.

Ist dies in der Schweiz/Europa auch so?

Ein Browser in Javascript

Ein bisschen wie eine Schlange die ihren Schwanz frisst, oder?

Wie kleine Kinder

Google und Samsung sollen sich um die gegenseitigen Smartwatch Implementationen zanken. Man schaut indessen zu und wartet weiter auf den Durchbruch.

Ein gutes Jahr

Blogbusters stellen 10 Filme vor die dieses Jahr 30 Jahre alt werden. Dank früher etwas weniger zeitnahen Veröffentlichungen kenne ich einige davon.

PS: Blogbusters sucht noch immer Sponsoren für die nächste Stufe ihres sehr empfehlenswerten Filmmagazins.

Nie mehr ein schlechtes Gewissen

Erinnert ihr euch. Wie ihr jeweils an der Schulbibliothek vorbei geschlichen seid weil ihr ein Buch zu lange ausgeliehen habt? Heute braucht man dies nicht mehr zu tun. Bei Amazon gibt es nämlich eine Lese-Flatrate. Und damit wohl bald auch keine Bibliotheken mehr.

Aperture Migration?

Könnte um einiges einfacher werden wenn man ein Tool zur Erhaltung von Meta-Informationen und Co. hat.

Sehr sehr hübsche Ladevariante fürs iPhone

Was mich halt inzwischen fast ein wenig nervt: Die lange Wartezeit bei Kickstarter Projekten. Gerade warte ich auf zwei Projekte… Ich bin doch eher der Instant-Shopper.

Absurditäten

Eigentlich eine gute Frage. Wieso haben Flugzeuge noch immer “No Smoking” Anzeigen? Und was wird in 20 Jahren ähnlich absurd sein wie ein Flugzeug in dem geraucht werden darf?

CI/CD der Nasa

Sehr umfangreich. Ein Flickr-Set ist zwar eine seltsame Präsentationsweise, aber doch mal spannend drin zu schmöckern.

Design Forensiker

Man kann eine ganze Menge über die neuen Icons in Mac OS X schreiben. Eine ganze Menge. Ungelesen. Sorry.

Papier mit Markup

Es gibt verschiedene Systeme wie man hangeschriebene Notizen auf Papier etwas strukturieren kann. Selber ein sehr simples, Markdown angelehntes System nutzend, kenne ich die Vorteile. Meine frühere Art Titel zu kritzeln mochte ich aber irgendwie auch. Sie waren halt nur weniger übersichtlich und weniger auffindbar. Aber charmant.

Ach ja. Auch Linkshänder? Dann kennt ihr die Herausforderungen eines Linkshänders mit Füllern.

Android meint es ernst mit Unternehmen

MobileIron beschreibt “Android Work” welches an der Google I/O vorgestellt wurde.

iOS Backdoor sei gar keines

Apple hat in einem Supportdokument das angebliche Backdoor beschrieben. Reine Diagnostik. Den Finder der Hintertüre befriedigt die Antwort nicht.

Siehe auch die Berichterstattung von Arstechnica oder Renato Mitras Apfelblog.

Wiederholt sich die Geschichte?

Interessanter Ansatz um die grösste Frage im Bereich Mobile zu beantworten. Die Frage hierbei nur: Wird sich die Geschichte zwingend wiederholen oder wird das Web1 vielmehr das Backend mit den API für native Apps und Webanwendungen?

Apple stellt Quartalszahlen vor

Wie üblich enttäuschend. Die iPad Absätze sind aber tatsächlich etwas besorgniserregend. Dazu auch passend, die Übersicht über die Segmentierung im Tabletbereich. oder die mögliche Rückkehr des PCs.

Microsoft stellte ebenfalls Quartalszahlen vor

Diese werden durch Nokia etwas getrübt.

Welche Star Trek DS9 Folgen soll man schauen?

Anfangs blieb die Seite auf dem iPad leer. Was ja an sich auch ein lustiges Scherzchen wäre.

Zwei haben sich gefunden

Brüder im Geiste, wie John Gruber letzte Woche mehrmals feststellte.

Wie bekämpft man Prokrastination?

Die schlechte Nachricht:

Es benötigt Disziplin.

Zu guter Letzt

Hmm. Wenn ich iPhone frei leben müsste, ich könnte mich an so eines gewöhnen. Oder drei. In verschiedenen Farben. Passend zu den Schuhen.


  1. Weniger das Internet als solches als seine Technologien die heute schon den grössten Teil von Apps befuttern. Auf meiner täglichen Zugstrecke befindet sich ein nicht unbeträchtliches Funkloch. Da wird man mal wieder auf den Boden der Realität geholt was so ein Smartphone an Unterhaltungswert bietet wenn es offline ist. Damn you game and ad networks that force my apps to first check in with you before they offer me fun and disctraction. ↩︎