Weekend Reader Woche 19

Office ist wichtig - oder doch nicht?

Aus dem Bauch heraus hätte ich jetzt auch das Gefühl, Office sei das Rückgrat unserer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft.

Wenn dies aber stimmt,

Conclusion: many users could easly be migrated to far cheaper cloud applications such as Google Apps.

dann ist Office 365, gepaart mit einem in Zukunft saftigen Preiserlass wohl der Beweis das Microsoft sieht woher das dr wind wäit .

30 Sekunden die ein Leben verändern können

Nein, nicht 20 Wege wie man zu einem erfolgreicheren Menschen wird, sondern eine simple Regel. Die ist so simpel, sie könnte sogar funktionieren. Und wenn es den Design-Menschen gäbte, das müsste doch wirklich einprogrammiert sein.

Wobei Zurückblicken ja nicht Teil unserer Vorwärts-Gesellschaft ist.

Weiter mit toten Bäumen

Ganz papierlos wird es unmittelbar noch nicht. Da bildet sich nämlich eine Subkultur von Leuten die dem elektronischen Gerät für gewisse Arbeiten abschwören. Letzte Woche schon angetönt, habe ich auch diese Woche interessiert Artikel zum Thema gelesen (kann am Abonnieren der Seite gelegen haben die sich das zum Thema macht).

Wer hat das grösste Vokabular?

Man kann alles untersuchen. Auch das Vokabular von Hip-Hop Stars. Sehr eindrücklich erhoben und dargestellt. Meine Präferenz für GZA scheint also nicht von nirgendwo zu kommen. Bin ich doch ein Musikhörer der immer versucht die Texte zu verstehen. Gut, mit DMX wäre ich da besser dran ;)

Das Bild haben wohl die meisten schon gesehen. Vielleicht interessieren aber auch die Hintergründe.

In einer perfekten Welt, wo Google wirklich nicht böse sein will, wäre ich ja für die komplette Informationsbereitstellung. Zu gerne wüsste ich, wie dieses Bild unter Berücksichtigung von closed source oder Enterprise Anwendungen aussieht.

Google will nicht böse sein

Unterstellt sich dann aber doch marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und lässt, trotz aller oft besungener Offenheit, ein paar Dinge in Verträgen regeln. Kein Aufreger, sondern einfach ein Spiegel der Realität.

Bloggerfrust

Ich, als vermutlich Teil der Subkultur genannt Blogosphäre , lese Artikel wie diesen ja ganz gerne. Ein paar Mal pro Jahr sollte man seinen Kopf lüften und sich solche Meta-Gedanken machen. Mich inspirierte der Artikel dann auch gleich zu einem eigenen Modell.

Samsung und Apple - Ein Hintergrundbericht

Man kann zum Patentwesen und Apples Durchsetzungsversuchen ja denken was man möchte. Der Bericht von Vanity Fair bietet Hintergründe zur Entstehung und ist als Geschichtseintrag zeitlos.

Geschäftsgebahren die an James Bond Filme erinnern, aber der Erfolg gibt Samsung recht. Schon beeindruckend was aus dem einst kleinen Fischereibetrieb aus Korea geworden ist.

Tool für Online-Reportagen

Ich erinnere mich vage an ein Zitat eines IBM-Managers für das ich allerdings keine Quelle (oder keinen Beweis finde):

Wenn man ein Feld pflügen möchte, spannt man einen Ochsen vor den Pflug und nicht tausend Bienen.

Damit verteidigte er die Sinnhaftigkeit eines Mainframe zu Zeiten von kleinen und kostengünstigen X86-Servern. Wie gesagt unverbrieft, aber entspricht der häufigen Strategie von Unternehmen: Grosse Software von etablierten Herstellern soll möglichst viele Anwendungsfälle abdecken.

Vielleicht ist aber die Zeit vorbei und tausend Bienen pflügen unser Feld besser als der Web-Ochse. Zum Beispiel eine Online-Reportage-Biene, bereitgestellt vom WDR.

Wer gewinnt jetzt die Device-Battle

The seemingly incessant discussions about which device is “winning” the battle for the hearts and minds of users seem to ignore an important, if not particularly helpful, fact: they all are winning to various degrees. Generally speaking, people tend to use multiple devices, sometimes even for the same task.

Multi-Device-Realität. Leider noch keine akzeptierte Realität was Hersteller angeht. Wie sonst erklärt man sich das Fehlen eines solch grundlegenden Features:

Wouldn’t it be nice for example, if any type of process I start on one device could be seamlessly continued on another?

In Unternehmen muss diese Realität meines Erachtens adressiert werden. Business-Anwendungen sollten diese Features Device-unabhängig anbieteten können wo immer möglich. Das wäre doch mal ein Visionssatz der mobile first wirklich adressieren würde.

Diese Vision adressiert auch die Unruhe im Device-Markt. Werden Tablets gewinnen? Werden grosse Smartphones gewinnen? Für Device-unabhängige Software und Services spielt dies keine Rolle.

Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen. Quelle: Antoine de Saint-Exupéry

Denn wo letztes Jahr das Tablet noch als klarer Zerstörer des Desktops gefeiert wurde, werden dieses Jahr die Abgesänge aufs Tablet lauter. Oder ist alles nur ein Weg auf unserem journey to computing ?

Wäre es nicht schön wenn man diese Entwicklung entspannt und vorbereitet beobachten könnte?

Tumblr mit grossem Mobile Update

In der Tumblr-iOS-App kann man sein Tumblr-Blog nun bis auf die Theme-Einstellungen managen. Damit will David Karp gegen die Gesichtlosigkeit des heutigen Internets vorgehen. (Gesichtlos - Facebook - get it?)

Reuters zu einem Jahr iWatch Gerüchte

Man geht etwas weiter und analysiert auch die aktuellsten Anstellungen bei Apple. Wo Rauch ist, ist auch Feuer und Gesundheitstechnologie scheint aus Apples Sicht ein Wachstumsmarkt zu sein. Selbstverständlich auch für Samsung.

Neue Art einer Kontakte-App Mingle

Eigentlich sollten alle alteingesessenen Konzepte von Zeit zu Zeit überdacht werden.

Von den Schwierigkeiten von Produktmanagern

Gute Produkte haben wenige Kompromisse. Dies zu leben, durchzusetzen und durchsetzen zu können sind aber ganz andere Geschichten.

Atom - der Github Editor

Oder direkt die offizielle Ankündigung.

Diese Zeilen entstehen auf dem Editor. Text-Editoren sind glücklicherweise dank txt- resp. markdown-Format und Text-Expander-Scripts sehr austauschbar. Eigentlich ein gutes Beispiel für Device-Unabghängigkeit . Ansonsten ist es eine Javascript Anwendung auf dem Desktop. Was ja vor ein paar Jahren wohl noch undenkbar gewesen wäre, oder?

Sturm im Wasserglas

Facebook akquirierte den Schrittzähler Moves und passt kurzerhand die AGB an. Nicht das die einer gelesen hätte der sich jetzt darüber aufregt.

Apple versteht die Cloud nicht

Apple’s revenues from all those downloads would total $23.5 billion if it were accounted for as a standalone business, according to Asymco. That small part of Apple’s overall business would be #130 on the Fortune 500 if it were a standalone company. For a sense of just how much that is, Facebook — the company Wilson says will be the second-most valuable behind Google in 2020 — took in just under $8 billion last year. For having “nothing,” Apple’s producing a good deal more than nothing in cloud revenues.

Mhm… Ziemlich beeindruckend.

Trotzdem, die Bemühungen bitte nicht reduzieren. Messages, App Store und Co. können noch einige Verbesserungen vertragen.

Das aktuell beste Notebook - seit 2010

Die Macbook Airs sind preislich angepasst worden und um so mehr eine Kaufempfehlung.

Synology NAS mit Cloud-Diensten synchronisieren

Ein bisschen Client-Software konsolidieren? Könnte man unter Umständen als Besitzer eines Synology NAS mit neuester DSM-Version.

Knox 2 für Samsung Galaxy S 5 veröffentlich

Wer sich vertieft für das Thema interessiert, dem sei auch das Fachfrühstück von Go4Mobile empfohlen. Am Termin in Bern werde ich anzutreffen sein.

Selber Webseiten speichern

Wer Instapaper und Co. nicht traut oder sonst Experimentierfreudig ist, der kann sich Wallabag zu Gemüte führen.

Was für die Geschichtsbücher?

Wird mich meine Tochter mal fragen, wie wir eigentlich konzentriert arbeiten konnten während wir in Grossraumbüros (oder wie man die auch immer aktuell nennt) gearbeitet haben? Antwort, konnten wir nicht.

Von grossen Momenten in Software

Welche Anwendungen haben die Welt wirklich verändert? Paul Ford versucht sich an einer Liste.

Dabei immer bedenken:

Yet greatness is not the same as goodness and I must admit that it is a great work of software—powerful, omnipresent, and woven into the culture.

Apple ist zweitgrösster Online-Händler

Ein uneinholbarer Abstand zu Amazon, aber auch hier: Beachtlich.

Ein kleiner Hintergrund weshalb ich diese Artikel jeweils hämisch verlinke. Ich habe bei uns eine Wette laufen. Ein Kollege sagte im Mai 2013 den Untergang von Apple auf zwei Jahre voraus. Ohne Begründung. Einfach so. Polemik halt. Nicht beachtend, dass Apple mit seinen Cash-Reserven ganze 7 Jahre bei vollen Ausgaben überleben könnte. Aber Fakten sind überbewertet wenn es Meinungen gibt.

Android Malware nimmt Geiseln

Bekanntes Geschäftsmodell von Schadsoftware. Gerät wird gesperrt und man wird in irgend einer Weise bedroht/erpresst.

Ladet nichts von zweifelhaften, oder unzweifelhaften Seiten runter, sondern beschränkt euch auf die offiziellen Stores (und vielleicht dies nur in vertrauenswürdigen Netzen).

There is a storm coming

Es regt sich Widerstand gegenüber dem Passwort. Der vorgeschlagene Trick würde vermutlich im Internet funktionieren. Aber wehe jemand vergisst sein SAP Passwort. Für Deutsch, wählen Sie die eins….