Group based licensing - a new business model for Microsoft?

Lets face it. Microsoft 365 implementation projects can get a bit messy. You start exploring possibilities, you create Azure AD groups, you sync some from Active Directory and you assign policies in Intune. Then you might want to install features for pilot users before you configure the policy for all users. Well what about group based licensing? Are you shoveling money into Microsofts pockets if you lose your firm grip over groups that have licences assigned? I was asked this question today, and honestly, I could come up with reasons in any direction. Well that called for some testing. So in my trial tenant I created two groups:

Edge Insider für Microsoft Tenant Wanderer oder Teams Gäste.

In verschiedenen Ausgangslagen benötigt man Zugang auf verschiedene Microsoft 365 Tenants. Outlook und Co. unterstützen dies, Microsoft Teams leider nicht. Die Chromium basierte Microsoft Edge Version hilft hier enorm. So bieten alle Chromium basierten Browser die Möglichkeit von Profilen: Nun erstellt man für jeden Tenant auf dem man einen Account hat, ein Profil. Dann können für Webanwendungen “lokal installierte Anwendungen” erstellt werden: Voila. Man hat nun auf dem Desktop und im Startmenü eine Anwendung mit der man direkt auf das jeweilige Team kommt. Durch das Profil werden auch gesicherte Passwörter zugreifbar. Mittels Browser-Notifications sind sogar diese verfügbar. Deutlich einfacher, oder? Ich nutze dies für Teams, Outlook Kalender und To-Do.

SharePoint Conference 2019

Die SharePoint und Office 365 Welt hat zwei Fixpunkte für Produktankündigungen. Die Ignite im Herbst und die SharePoint Conference im Frühling. Die 2019er Ausführung ist durch und ich möchte kurz zusammenfassen, was an Produktroadmaps vorgestellt wurde. SharePoint Teamsites and Business Apps SharePoint Content Services SharePoint Intranets SharePoint Employee Engagement OneDrive Roadmap SharePoint Provisioning Service SharePoint Developers Microsoft Search Microsoft Search for Partners and Devs Streams SharePoint Designer und InfoPath

Sketchnote - Experts Live Café bei der Mobiliar

John Craddock über verteilte Identitäten John Craddock erklärte die Mechanismen von Bitcoin und verteilten Identitäten Gestern hatte ich das Vergnügen einem Experts Live Café in den Räumen der Mobiliar teilzunehmen. Stefan Roth und Stefan Johner organisierten eine weitere Ausgabe mit hochkarätigen Microsoft Spezialisten. Gestern war es mit John Craddock ein Microsoft MVP mit langjähriger “Identity-Management” Expertise. In seinem zweiteiligen Vortrag erklärte er erst die Grundsätze und Mechanismen von Bitcoin als Beispiel für eine Blockchain. Diesen Teil habe ich in der obigen Sketchnote festgehalten. Die Erklärung schaffte es auch erstmals eine kleine Lust auf Bitcoin Experimente zu wecken.

In vino veritas autem in cervisiam sapientia.

Im Wein mag die Wahrheit liegen, aber in Bier scheint die Weisheit zu sein. Wie sonst erklärt sich der Geistesblitz beim Genuss eines Hawaiianischen Biers? SBB hat eine Riesenwelle immer als Sinnbild für die Digitalisierung verwendet. Sie kommt unaufhaltsam. Sie bedingt spezielles Training und wenn man nicht vorbereitet ist, überspült sie einen unerbittlich. Bernhard Rytz über die Digitalisierung: Da müssen wir schnell surfen lernen! #sbbkk pic.twitter.com/gTVHOislzo — Andreas P. Meyer (@AndreasMeyer) March 15, 2016 Auf der Verpackung des Kona “Big Wave” Biers findet man aber die wichtigsten Voraussetzungen um erfolgreich auf der Welle zu reiten: Ein vielfältiges Team: Das Team besteht nicht nur aus sonnengebräunten Männern, sondern enthält auch eine Frau.

Office Custiomization Tool und eine Empfehlung zum Configuration Management

Unternehmen haben beim Umstieg auf moderne Client Verwaltung oftmals Bedenken bei der Anpassung von Office. Klassischerweise werden viele Richtlinien im Office-Paket mitgegeben um es an die Anforderungen der Unternehmen anzupassen. Dabei gibt es in der modernen Client Verwaltung ein unbekannts Juwel — das “Office Customization Tool”. In der Weboberfläche werden die verschiedenen Konfiguration direkt vorgenommen. Diese Konfigurationen werden in einer XML-Datei gespeichert und können beim Setup so mitgegeben werden. Schauen wir uns das doch mal näher an. Im Minimum, und dies bietet das Tool schon länger, besteht die Konfiguration aus den Produkten die Office installieren soll (bspw. Access integriert oder nicht, etc.

Office 365 Message Encryption

Diese Woche gerade von zwei Kunden zum Thema “Office 365 Message Encryption” (OME) befragt worden. Wenn wohl auch zwei Schwalben noch keinen Frühling machen, möchte ich doch etwas zu OME und den Unterschieden zu “Azure Information Protection” (AIP) sagen. Ein erster Unterschied ist die notwendige Lizenz. Während AIP nur über Microsoft 365, Enterprise Mobility & Security oder einer separaten AIP-Lizenz genutzt werden kann, ist OME bereits in Office 365 E3 enthalten. OME wird im Exchange Admin Center als “Mailflow rule” konfiguriert. Dabei lässt sich der Schutz entsprechend automatisiert hinzufügen: Daneben gibt es auch die Möglichkeit den Anwendern die Möglichkeit zur Verschlüsselung zu geben.

Den Produktivitätswald vor lauter Office 365 Bäumen nicht mehr sehen.

Ist man interessierter Office 365 Anwender, PowerUser oder IT Professional hat man rosige Zeiten. Microsoft pumpt aus vollen Rohren neue Features in ihre Produkte. Verbesserte Produkte, neue Produkte, integrierte Produkte. Die volle Ladung. Dabei ertappe ich mich immer wieder selber, wie ich den Überblick verliere. Dann besinne ich mich innerlich auf die drei Säulen, welche für mich Office 365 Implementationen so wertvoll machen: Offenheit Sei es die Verwendung eigener Geräte von Mitarbeitenden oder die rasche Einbindung von externen Partnern, Office 365 lässt sich sehr offen gestalten ohne Sicherheit auf der Strecke zu lassen. So lässt sich auch Kontrolle über Informationen zurückgewinnen, da nicht mehr auf den ungeprüften Plattformen von Partnern oder Anwendern gearbeitet wird, sondern von einem ausgewählten System der Firma.

Wolkenschlösser brauchen neue Maurer

Dieser Post ist eine Aktualisierung einer Idee die ich länger mit mir rumtrage. Die gegenwärtige Richtung vieler Firmen IT Infrastrukturen zeigt (meines Erachtens richtigerweise) in Richtung Cloud. Diese Vorhaben sind von verschiedenen Motivationen getrieben. Sei es die Hoffnung auf Kostenersparnis, die Reaktion auf Anwender- und Kundenbedürfnisse die auf klassischen Infrastrukturen nicht mehr zu erfüllen sind, oder die Gewisseheit, dass die Stärken der eigenen Firma nicht in der Bereitstellung von IT Services liegen. Vielerorts ist man sich der Auswirkungen auf die eigene IT Crew jedoch noch nicht bewusst. Wolkenschlösser brauchen neue Maurer. Nicht keine Maurer mehr. Das Anforderungs- und Stellenprofil an den klassischen IT-Mitarbeiter wandelt sich.

Sketchnote - Cloud Workplace Meetup 1/2019

Heute war wieder Cloud Workplace Meetup angesagt. Das erste im Jahr 2019 drehte sich um die Neuigkeiten aus dem Bereich Security in Office 365 und Azure. Christoph Ratavara von isolutions stellte die neuen Portale vor, zeigte Azure Sentinel und erläuterte Funktionen, Vorgehen und Lessons Learned des Attack Simulators. Security by Christoph Ratavaara Nach einer kurzen Pause zur Kehlenbefeuchtung erzählte Lucas Blanz aus der grössten Exchange Online Migration der Schweiz. Das hier vieles neu herausgefunden wird und speziell entwickelt werden muss zeigte er in seinen Lessons learned. Man merkte, er könnte noch viel länger und tiefer gehen wozu es bei Bier und Hot-Dog noch Gelegenheit gab.